Walter Charles Müller Keller, Gründer von Charlys Tanzschule und Tanzschule idance

  

Ich unterrichte folgende Tanzstile: Bachata, Boogie-Jive, Disco-Swing (Disco Fox), Englisch Walzer, Hochzeitstänze, Line Dance, Masalgue, Merengue, Rock'n'Roll, Salsa Cubana, Salsa Puertoriquena, Salsa Rueda, Tango Argentino, Triple Salsa, Wiener Walzer

Auftritte und Workshops
Erfolge von idance

Charly & Irene

Ich bin am 24. Januar 19?? in Zürich geboren. Mit 18 Jahren zog ich in die weite Welt (ins nachbar dorf:-) und lebte mal in einem Keller, mal in einem Haus mit Pool; je nach dem, wie viel Geld ich als Lehrer verdiente. So richtig mit Unterricht und Turniere habe ich im Jahre 1986 begonnen. Zuerst hies meine Tanzschule Charlys Tanzschule und ab 2001 Tanzschulen idance.

Es ist nun wirklich nicht einfach, in wenigen Sätzen über mein Leben als Tanzlehrer und Tänzer zu schreiben. Immerhin sind nun schon 35 Jahre und 50 kg vergangen. Darum habe ich hier eine Zusammenfassung. Wer mehr über mich erfahren möchte darf gerne bis ans Ende diese Seite scrollen:-)

  • Idance gibt es im Berner Oberland, Aargau, Zürich und Laufenburg Deutschland
  • Shows/Auftritte: über 1600
  • Turniere: über 230
  • über 140 Platzierungen unter den ersten 4 Rängen an Schweizer-, Deutscher-, Europa-, Welt- & Dance Cup-Meisterschaften:
  • "Darf ich bitten" vom SRF 1: 03.02.17 begann ich die Disco-Swing Tanzgruppe "The Sense of de light" zusammen zu stellen Video
  • Weltmeisterschaft 2009 Türkei: Erste Tänzer, der an einer Weltmeisterschaft mit 2 Frauen getanzt hat. Film aus den USA
  • Schweizer TV, Hear We Go mit Eros Ramazotti, Cindy Lauper, Motorhead, Hubert Kah vom 12.09.86, FILM
  • Bauer, ledig, sucht vom 15.01.10 mit Silvan, dem Bauer, der das Tanzen durch Charly erlernen durfte FILM

Folgende Lehrer unterrichteten mich:

  • Salsa Cubana, Bachata, Merengue: Henry Herera & Edie the Salsa Freak
  • Allgemein Tänzen: Sonja Pop vom Swissdance Verband der Schweiz
  • Acrobatic Salsa: Roli und Talia von der Gruppe Aguanilé
  • Salsa Los Angeles Style: Ramon Morales und Vanesa Merida
  • Cuban ChaChaCha und Rumba: Mykel Fonts und Kirenia Cantin
  • Casino Cubano: Mikel Haedo Gonzalez
  • Tango Argentino: Eider und Luisa von den El Firulete BNF
  • Colombian Style: Alex von Sabor Volombiano
  • Casino Cubano: Alberto Valdes
  • Salsa Los Angeles Style: Adrian und Anita, Weltmeister 2007

Getanzte Kategorien:

Rock'n'Roll, Disco-Swing, Jack and Jill Discofox, Latin Show, Dance Show & Performance, Salsa Cubana, Salsa Rueda, Salsa Puertoriqueña, Merengue, Bachata

Kann ich etwas nicht?

Oh ja:-)... viel Spass beim anschauen: Charly als Elvis Presley

Charly Leben

In jungen Jahren, wo der Comodore (das war der 1. Computer, den man als Normalbürger kaufen konnte) in den Verkauf kam, versuchte meine Mutter herauszufinden, ob ihr Sohn (also ICH) für irgend etwas taugte.

Nicht falsch verstehen, meine Mutter stand immer hinter mir. Auch dann, als sie meinem Vater durch die Wohnung zurief, sie würde gerne an den Floh-Märt gehen, um überflüssiges aus der Wohnung loszuwerden. Mein Vater schrie:

"Dann nimm den Sohn mit!"

Doch wer bin ich? Also der Schreiber dieses Textes genau? Nun, ich bin der Ehemann von Fabienne und Vater eines Phantastischen Sohnes mit dem lässigen Namen Emanuel José Enrique Keller.. Um zu wissen, wie meine Frau so ist habe eine Szene, die unlängst mal geschah:

An einem Freitag fragte ich meine Ehefrau Fabienne, ob sie wieder einmal ein unglaubliches, wunderbares und wunderschönes Wochenende ohne Stress haben darf.

Meine liebe, süsse und unglaublich gerissen Ehefrau Fabienne (habe ich ihr Name überhaupt schon mal erwähnt?) antwortete:

„Sehr gute Idee. Dann fahre ich übers Wochenende mit der Kollegin ins Wellness!"

Nach fast 10 Jahren habe ich es in unserer Beziehung immerhin so als richtigen Mann erreicht, dass ich bei einer Diskussion mit ihr jedes Mal die letzten Worte habe:

"Ja Schatz, machen wir so!"

Genau so bin ich. Die einen sagen, ich sei nicht ganz hundert, was auch stimmt. Doch wo war ich? Ach ja, was kurzes über mein Leben zu schreiben:

Vor langer, langer, wenn nicht noch längerer Zeit, es kommt mir vor, als wäre es erst nächste Woche gewesen, waren zwei Menschen (mein Vater und meine Mutter... oder umgekehrt) über 20 Jahre die glücklichsten Menschen auf Erden ... bis sie sich begegneten! Doch wie sagt ein berühmtes Zürcherisches Sprichwort von meinem Vater?

"Die Ehe ist eine wunderbare Einrichtung, die zwei Menschen befähigt, gemeinsame Schwierigkeiten zu ertragen, die sie nie gehabt hätten, wenn sie einander nicht geheiratet hätten!“

Jedenfalls begegneten sich diese zwei Menschen 19?? und spielten des öfters „Doktor-Spiele, so lange, bis ein Unglück geschah…

Und so passierte es, dass in einer stürmischen Nacht vom 23. auf den 24. Januar 19?? ein herziges, kleines, hübsches, gutaussehendes und intelligentes Büblein auf die Welt kam (ich lag neben diesem Büblein). Obwohl die Ärzte das seltsame Wesen sofort zur Adoption freigeben wollten, aber der ISZT (Internationale Schweizerische Zürcher Tierschutzverein) intervenierte, wuchs es zu dem heran, was es heute ist:

Tanzlehrer!

Ich wuchs in Schwammendingen auf, bis meine Eltern nach Dübendorf zügelten. Es war eine schöne Zeit.Ich konnte jeden Tag mit unzähligen Kollegen, Spielkameraden und Freunden spielen (meine Stofftiere). Ich durfte jedes Jahr mindestens 7 Wochen nach Spanien an den Strand den Urlaub geniessen, wo ich Tagelang mich mit dem Wasser und dem Sand unterhalten durfte. Ich spielte sehr viel Ping oder versteckis (man fand mich einfach nie, weil ich ja alleine spielte).

Jedenfalls war ich dann überglücklich, als ich mit 7 Jahren einen Bruder bekam. So machte es mir viel mehr Spass, auch mal Fussball gegen ihn zuspielen (ich gewann jedesmal:-), wir zogen durch die Gassen (also er im Kinderwagen) und schauten Abends zusammen lässige, spannende Filme (Sandmännchen) an.

Als ich 8 war, durfte ich in den Karateklub. Ich war so gut, dass der schwächste von allen Kindern nun in mir endlich jemanden gefunden hat, den er schlagen kann. Ich erreichte auch bald den braunen Streifen. Okey, es waren nur solche in der Unterhose, aber immerhin!

Mit 9 Jahren, als ich genügend Selbstbewusstsein aneignen konnte, weil ich in allen Lebenslagen und überall gegen meinen inzwischen zweijährigen Bruder gewonnen hatte, vor allem im Fussball, wo ich ihn ins Tor setzte und jeder meienr Torschüsse sass:-), versuchte meine Mutter mir das Schwimmen beizubringen.

Das ging auch sehr gut. So ein Schwups, platsch und Gurgel die Gurgel machte mich zu einem Buben, der noch heute Stundenlang am gleichen Ort im Wasser herumwedeln kann, ohne weiter zu kommen.

Mit 10 oder so meldeten mich meine Eltern an ein Schwimmrennen an. Der schnellste Dübendorferschwimmer! Jedenfalls brauchte ich für 50 Meter so lange, bis die nächsten 8 Teilnehmer an mir vorbei schwommen.

Zwischen meinem 10. und 12. Lebensjahr versuchte es meine Mutter mit der Pfadi. Das war natürlich der Hit. Ich lernte aus einer Landkarte zu lesen. Also genauer gesagt, Feuer zu machen. Denn ich verlief mich andauernd und als es dunkel wurde, zündete ich die Karte an, damit man mich wieder fand.

An Phantasie und Ideenreichtum hat es meiner Mutter nie gemangelt. Immerhin dachte sie, wenn ich mit 14 noch ein Schwesterchen bekomme, kann ich vielleicht von ihr das eine oder andere Lernen! Immer hin sind ja Frauen intelligenter als Männer...

Mit 14 Jahren jedenfalls durfte ich zum FC Dübendorf. Ich schoss bei bei meinem 1. Spiel schon ein Tor. Gut, der Trainer erklärte mir danach, dass es das falsche Tor war.

Als nächstes versuchte es meine Mutter mit Tanzen. „Oh mein Gott. Mutter, ich bin doch ein gstabi, ein Pflock, eine Spargel auf 3 linken Beinen! Muss das sein?“

Das waren so meine ersten Worte. Wieso konnte mich meine Mutter nicht einfach mit meinem 7 Jahren jüngeren Bruder und 1 jähriger Schwester spielen lassen? Und zu allem übel begleitete mich meine Mutter auch noch nach Oerlikon zur Tanzschule Läderach im Kanton Zürich, Schweiz!

Ich vergesse mein erstes erscheinen nie mehr in meinem ganzen Leben. Vor dem Haupteingang verabschiedete ich mich (notabene gab mir Mutti vor allen Anderen einen Kuss) von ihr, ging hinein, dann die Treppe hoch und... juhu, ich sah einen Notausgang. Ich öffnete ihn, schlich hinaus, wollte, rannte um die Ecke und... shit, meine Mutter stand da! Wie konnte ich wissen, dass vor Jahrzenten dieses Gebäude ein Kino war und meine Mutter hier oft Gast war? An den Ohren zerrte sie mich zurück ins Gebäude, rauf in den Saal und schupste mich hinein.

O h h....... m e i n .... G o t t !! Was soll ich hier? Ich konnte ja nicht mal richtig gerade gehen, geschweige was halten (darum sind meine Geschwister nicht mehr ganz Dicht) !

Ich weiss heute nur noch soviel, dass irgendwann einige weibliche Individuen in meine Richtung gingen, dann wurden es immer weniger, bis schlussendlich eine mich an sich zog. "Wäh, würg, was sollte das?" fragte ich mich. Wieso muss ich mit so was Komischen nun tanzen?

Nun, was soll ich sagen? Im Nachhinein war dies sicher die beste Idee, die meine Mutter je hatte. Sie gab nie auf und wurde dafür mit grauen Haaren belohnt!

 

Möchtest Du mehr wissen? So darfst Du hier gerne mehr über mich erfahren.

 

 

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